Samstag, Dezember 30, 2006

Weihnachten in Brandenburg

Es braucht nicht viel, um mich glücklich zu machen. Es geht ganz einfach, aber doch ist es bei uns ziemlich schwer. Wir hatten natürlich keine Weisse Weihnacht. Aber dafür fing es am 28.12. vormittags an zu schneien. *g* DAS macht mich glücklich. Einfach nur Schneeflocken sehen und ich freue mich. Bleibt es dann noch liegen, um so besser. Es hat vielleicht 5-6 Stunden geschneit. Es gab max. 10 cm Schnee in der Zeit. Für uns ist das extrem viel. Das Schönste war, als ich mit meinem Fahrrad im "Schneesturm" durch die Stadt fuhr. Herrlich, die Schneeflocken ins Gesicht zu bekommen. Es hat mich an letztes Jahr Silvester in der Schweiz erinnert, wo wir in den Bergen plötzlich einen Schneesturm hatten mit mind. 30 - 40 cm Neuschnee und 10 m Sicht. Und das nachts wo wir ins Flachland zurück mussten.
Das Beste ist, auf Schnee Fahrrad zu fahren. Nur der Gedanke daran macht mich soooo froh.

Das ist unser Salzufer. Im Stadtzentrum. Der Fluss hat meiner Heimatstadt den halben Namen gegeben: Brandenburg an der Havel. Das ist die Havel. Und rechts ist die St. Johanneskirche als Ruine (Klosterkirche der Franziskaner). Der Fluss trennt übrigens die Altstadt von der Neustadt. Rechts ist die Altstadt, links Neustadt.

Am nächsten Morgen war alles wieder getaut. Alles war so grün wie zuvor. Zu Weihnachten sind wir in unserer Nachbarschaft umhergegangen und haben alle blühenden Pflanzen fotografiert. Unglaublich, wie grün alles ist und was schon blüht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen