Freitag, Juni 29, 2007

Mein Leben in Berlin

Der Blog soll ja nicht umsonst so heißen. Ich habe oft Besuch und zeige ihm dann auch einiges in Berlin. Aber auch so nehme ich manchmal meine Kamera einfach mit und mache viele Fotos. Diesen Monat hatte ich gleich 3 Mal die Gelegenheit dazu in nur 2 Wochen. ;) Ich wollte euch einige dieser Fotos hier zeigen. Ich mache extra für den Blog hier sehr viele Fotos von z.B. einem Gebäude. Ich liebe es einfach, zu fotografieren.
Kaum war ich am 1. Juni wieder in Berlin gelandet, hatte ich einen Anruf auf meiner Mailbox von Clarke aus München, dass er nur heute in Berlin ist. Also wollten wir uns abends kurz treffen, um mal hallo zu sagen. Irgendwie habe ich dann doch 2,5 Stunden auf ihn gewartet und konnte in der Zeit sehr viele Fotos ums Brandenburger Tor rum machen.

UPDATE: Ich werde euch ein paar Fotos zeigen, die ich rund um das Brandenburger Tor gemacht habe. Das Brandenburger Tor war auch die Grenze zwischen West- und Ost-Berlin. Die ersten Fotos sind alle von der Westseite gemacht:
Typisch für Berlin und besonders den Touristen-Bereich sind die Rickshaws, die man dort in Massen findet. Man kann sich damit durch Berlin kutschieren lassen. Der Platz vor dem Brandenburger Tor auf der Westseite heißt "Platz des 18. März". An diesem Tag gab es gleich 2 wichtige Ereignisse in der deutschen Geschichte. Zum einen erinnert es an die Revolution vom 18. März 1848, wo einige hundert Menschen ums Leben kamen, zum anderen an die ersten freien (und letzten) Volkskammerwahlen vom 18. März 1990 in der DDR.
An diesem Tag fand eine Demonstration statt, die bis zum Brandenburger Tor ging. Die Polizei stand schon mal vorher da und "sorgte" für Sicherheit. Das andere Foto ist eine Ansicht des 17. Juni mit Blick zur Siegessäule. Am 17. Juni 1953 gab es in der gesamten DDR einen Aufstand, der blutig beendet wurde. Der Aufstand richtete sich gegen die sozialistische Diktatur.
So sieht der Blick auf den Reichstag aus, wenn man direkt vor dem Brandenburger Tor steht. Das ist einfach eines der schönsten Gebäude, die wir haben. Ich liebe den Reichstag, weil er alte und moderne Architektur verbindet und eine so große Bedeutung in der deutschen Geschichte hat.
Kommen wir zu einem Blick durch das Brandenburger Tor nach Osten über den Pariser Platz zum Fernsehturm hin. Dieser Platz war zwischen 1945 und 1990 Teil der Sektorengrenze zwischen Ost und West und damit nicht begehbar. Jetzt ist der Platz für Fußgänger erreichbar. Während der DDR war der Platz nicht bebaut. Seit der Vereinigung wurde der Platz wieder so aufgebaut, wie er früher (zum Großteil) einmal war. Direkt nach dem Mauerfall bin ich mit meiner Familie zum Brandenburger Tor gefahren und wir haben ein kleines Stück Mauer mitnehmen können, wo jetzt Häuser stehen. Der Fernsehturm wurde in der DDR gebaut, um das DDR-Fernsehen ausstrahlen zu können. Der Turm ist insgesamt 365 m hoch. In der Kuppel befindet sich eine Aussichtsplattform und ein Restaurant. Beides ist auf einer drehbaren Scheibe, die sich einmal in einer Stunde dreht. Somit kann man einen Rundumblick über Berlin genießen, ohne sich auch nur zu bewegen. ;) Religion war in der DDR nicht sehr angesehen. Nach dem Bau des Fernsehturms wurde schnell klar, dass einige physikalische Gesetzte zur Lichtbrechung nicht so beachtet wurden. Wenn die Sonne auf die Kugel scheint, bildet das Licht durch die Krümmung der Kugel ein Kreuz. Dies wird im Volksmund auch als Rache des Papstes genannt. *smile* Hoch über der Stadt hing also immer das Kreuz. Der Name kam aber erst nach der Wende auf. Vorher wurde es von den Ostberlinern "Dibelius' Rache" genannt, da Bischof Dibelius von Berlin-Brandenburg seine Residenz dort aufgeben musste, wo heute der Fernsehturm steht.

Fortsetzung folgt...

Institutsabschluss mit Hawaii-Grillabend

Mensch, schon wieder ist ein Institutsjahr vorbei. Gestern hatten wir unseren Institutsabschluss gefeiert. Und ich habe endlich meinen 4 Jahresabschluss bekommen. Hurra, jetzt bin ich fertig und muss nicht mehr hingehen! Quatsch, nein. Das war nur Spaß. Natürlich gehe ich weiter zum Institut. Ich liebe es dahinzugehen. Es ist mehr als nur Religionsunterricht. Ich habe soviel über die Schriften, Kirche und vorallem für mein Leben gelernt. Aber das ist nicht alles. Es geht weit über den Religionsunterricht hinaus. Ich bin so begeistert, dass ich meine Freunde im Institut treffen und vorallem JAE besser kennengelernt habe, woraus wunderschöne Freundschaften entstanden sind. Das ist es besonders, warum ich hingehe. Ich liebe die Zeit mit meinen Freunden. Und das beste ist, wir treffen uns da nicht nur donnerstags zu den Institutsklassen, sondern auch montags zum Heimabend und zu vielen anderen Aktivitäten und treffen uns vorallem auch außerhalb des Instituts, um zusammen Spaß zu haben und in unserer Freizeit zusammen etwas zu erleben und unsere Freundschaften zu vertiefen. Mann, ich komme richtig ins Schwärmen. ;)
Ja, also mal zurück zu gestern. Nach der Zeugnisübergabe ging's dann weiter mit unserem Hawaii-Grillabend. Also es wurde gegrillt und wir hatten Hawaii-Deko. Aber es war toll. Ich hatte beim Abbauen dann so richtig Spaß mit Baströckchen und Hula-Hoop-Reifen. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt. Ich habe das solange nicht mehr gemacht, aber es macht richtig Spaß. Ein bisschen Beineschwingen war dann auch angesagt. Das Foto ist etwas verschwommen, da ich gerade gesprungen bin. Mensch war ich ausgelassen. Ich hatte gar nicht geplant Fotomodel zu spielen. Aber es mussten noch 2 dann Fotos machen. Früher war mir das immer peinlich, aber gestern war mir das alles egal. Was sagt ihr eigentlich zu meinen langen blonden Haaren? Stehen sie mir? Ach mensch, was man nicht alles mit 2 Baströckchen machen kann. ;)

DANCE! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt

Dance! Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt! Das war der Film, den wir am Dienstag mit den Jungen Damen geschaut haben. Er ist echt super und jeder sollte den schauen. Er ist sehr hintergründig und zeigt, wie ein Tanzlehrer freiwillig Schülern hilft. Das sind alles Problemkinder, die irgendwie aufgefallen sind und nachsitzen müssen. Im Laufe des Films bekommt man mit, dass diese Jugendlichen nicht auffällig sind, weil sie gegen die Gesellschaft rebellieren wollen, sondern weil sie alle aus Familien oder sonstigen Situationen kommen, die besonders schwer sind. Eigentlich wollen diese Jugendlichen aus der Situation ausbrechen, aber sie wissen nicht wie. Durch das Tanzen, bringt Mr. Dulaine ihnen bei, dass sie jemand sind, vor dem man Respekt haben muss und dass sie sich selber vertrauen können. Er zeigt ihnen, dass sie Perspektiven im Leben haben und etwas aus ihrem Leben machen können. Mit dem Tanzen gibt er ihnen Selbstvertrauen. Die Jugendlichen sehen, dass sie etwas erreichen können, wenn sie einander vertrauen und hart arbeiten. Und vorallem haben sie ein Ziel: Sie lernen tanzen, um an einem 5000 Dollar dotierten Wettbewerb teilzunehmen. Der folgende Dialog zwischen Mr. Dulaine und Rock drückt deutlich aus, welche Menschen ihre Ziele erreichen:

Mr. Dulaine: Ihr könnt alles erreichen, was ihr wollt!
Rock: Nur ein paar Menschen erreichen, was sie wollen.
Mr. Dulaine: Die Menschen, die sich wirklich dafür anstrengen!

Es ist interessant, dass Christine, unsere Pfahl-JD-Leiterin, letzten Sonntag darüber sprach, dass Gebote und das Evangelium uns helfen sollen, Ziele zu erreichen. Sie sind keine Einschränkungen, sondern eine Unterstützung. Genau darüber werden wir auch diesen Sonntag sprechen. Jeder kennt es sicher, dass man gerne etwas erreichen möchte, aber es klappt nicht. Warum auch immer. Vielleicht ist es mangelndes Selbstvertrauen, dass man etwas schaffen kann. ... Wir möchten unseren Jungen Damen vermitteln, dass "Mein Fortschritt" für sie da ist, damit sie einmal die Person werden können, die sie sein wollen. Es soll ihnen helfen, Fähigkeiten jetzt langsam zu lernen, damit sie sie später anwenden können. Oft kostet es viel Überwindung, die Aufgaben aus "Mein Fortschritt" zu machen. Genau wie im richtigen Leben. Aber wir haben ja Hilfen und wenn wir es immer wieder versuchen mit kleinen Schritten, dann schaffen wir eines Tages über unseren Schatten zu springen.
Mensch, ich freu mich schon auf die Klasse am Sonntag. Es passt echt gerade so zu meinem Leben, da ich selber all das gerade durchmache. Ich springe Schritt für Schritt über meinen eigenen Schatten und zeige mir, dass ich es kann. Ich bin so begeistert.

Mittwoch, Juni 27, 2007

Missbrauch bei Kindern

Ich habe heute eine interessante Seite über Kindesmissbrauch gefunden und die Links unter "interessante Links" eingetragen. Sternenlicht ist eine Seite, auf der es vorrangig um sexuellen Kindesmissbrauch geht. Aber auch körperlicher und seelischer Missbrauch, der mit beiden immer einhergeht, werden angesprochen. Wir brauchen nur Nachrichten schauen und sehen, wie wichtig das Thema in unserer heutigen Zeit ist. Leider wird zu wenig darüber gesprochen, was Missbrauch ist, wie sich Opfer fühlen, welche Folgen es hat und was man dagegen tun kann. Was auf der Seite beschrieben steht, gilt nicht nur für sexuell missbrauchte Kinder. Die Folgen sind die gleichen wie bei körperlichem und seelischem Missbrauch. Über dieses Thema wird einfach zu wenig gesprochen. Dabei begegnet es uns jeden Tag. Es kommen soviele Hilfeschreie, aber keiner reagiert, denn keiner versteht sie. Indirekt wird nach Hilfe geschrien, in dem Fragen gestellt oder Aussagen gemacht werden, die den Gesprächspartner nachfragen lassen sollen. Von alleine können Opfer selten darüber reden, aber auf Fragen würden sie antworten. Durch genaues Zuhören und Fragen könnte vielen geholfen werden, den Weg daraus zu finden.

Es spielt keine Rolle, wer missbraucht wurde - Kind oder Erwachsener. Schlimm ist es allemal. Aber Kinder können gar nicht verstehen, was geschieht und können es nicht verarbeiten. Die Folgen wirken sich auf ihr ganzes Leben aus. Lasst uns aufmerksam sein.
Wichtig ist, dass jemand, der missbraucht wurde, eine richtige Betreuung bekommt. Aber viel wichtiger ist, dass alles dafür getan wird, dass Missbrauch gar nicht erst geschehen kann. Als allerwichtigsten Punkt sehe ich darin, dass Familien gestärkt werden, dass allen bewusst wird, was für ein Segen Familien sind und welche Aufgaben jeder einzelne dabei hat. 1995 hat Gordon B. Hinckley, Prophet und Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage, zusammen mit seinen Ratgebern und den Zwölf Aposteln Eine Proklamation an die Welt über die Familie herausgegeben. Das ist das Beste, was ich je über die Familie gelesen habe. Es beschreibt nicht nur unseren Zweck hier auf Erden, sondern wie wir jeden Einzelnen durch die Familie stärken können. Wenn alle es verstehen würden, dass die Familie zu stärken, nicht bedeutet, dass Ganztagsschulen eingerichtet werden oder Kindergartenplätze bis spät in die Nacht, damit Mütter arbeiten gehen können und ihre Kinder in der Zeit abgeben... sondern dass es bedeutet, dass jeder seine Aufgaben in der Familie versteht und dass Kinder eine Bezugsperson brauchen, zu der sie Vertrauen haben, der sie sich anvertrauen können... dann könnte vieles im Keim erstickt werden. Wenn Familien gestärkt werden, wird automatisch die Gesellschaft gestärkt. Denn die Gesellschaft setzt sich aus Familien zusammen.

Spaß mit den Jungen Damen

Das sind unsere Mädels. Mit diesem "verrückten Haufen" wird es nie langweilig oder leise. Und das macht soviel Spaß. Wir hatten gestern Junge Damen Aktivität und haben eine Abschieds-/ Geburtstagsparty für Rada und Anna gemacht. Anna verlässt uns in 2 Wochen und geht nach Amerika :( *heul* Aber zum Glück kommt sie im Februar wieder. Und Rada ist 18 geworden und verletzt eben bald die JD und geht zur FHV. Aber ruhig wird es deswegen trotzdem nicht bei uns ;) Stimmt's Mädels? Es hat richtig viel Spaß gestern gemacht und mich vorallem abgelenkt. Achja, natürlich gab's Essen und dann einen Film. Also das müssen wir wieder machen. Aber nicht wieder als Abschiedsfeier. Hier ist noch ein Foto mit unseren beiden Mädels, die wir verabschiedet haben. Rada & Anna und in der Mitte Regina & ich als Leitung.

Montag, Juni 25, 2007

Heute ist der beste Tag meines Lebens

Das ist ein Spruch, den ich von Kristeee habe. Wir haben ihn auf Mission oft benutzt, um einer Frau zu helfen, aber auch uns selbst. Es war gigantisch, das Leuchten in den Augen dieser Frau zu sehen, nur weil wir ihr diesen Spruch gegeben hatten. Es hat ihr Leben wieder lebenswert gemacht. Sie wurde ein anderer Mensch. Seitdem liebe ich diesen Spruch. Heute kann ich richtig verstehen, wie der Spruch einem in schweren Zeiten helfen kann und wirklich die Dankbarkeit ausdrückt, die man für einen guten Tag hat. Mir geht es heute so, dass ich sagen kann: Heute ist der beste Tag meines Lebens! Hurra! Und ich bin sehr dankbar für diesen Tag.
Ich muss sagen, es tut richtig gut, seine Schwächen zu erkennen und sie zu überwinden. Auch wenn es erst weh tut. Aber es ist ein schönes Gefühl. Für mich ist es schön, zu erkennen, dass ich gar nicht alles alleine schaffen muss, sondern dass ich um Hilfe bitten kann. Und vorallem sehe ich, dass um Hilfe bitten nicht heißt, dass man schwach ist, sondern dass man Stärke zeigt, weil man sich eingesteht nicht alleine weiterzukommen und auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Ich bin dankbar, dass ich das jetzt erfahren kann.
Ich hoffe, ich werde auch wieder regelmäßiger und fast täglich schreiben. Letzte Woche war nur sehr schwer für mich. Und ich konnte mich mit dem Blog nicht befassen.

Bilder von New York kommen bald.

Samstag, Juni 16, 2007

Genealogie: Noch mehr Familie in der Kirche?

Diese Woche hatten wir mit unsern Jungen Damen eine Genealogie-Aktivität und sind auch in die Genealogische Forschungstelle gegangen. Ich konnte einige Namen für unsern Tempelbesuch vorbereiten. Abends habe ich zu Hause bei familysearch.org geschaut, ob Heilige Handlungen für einige andere Vorfahren schon gemacht wurden. Ich habe wirklich weitere Vorfahren gefunden, die von einem Mitglied der Kirche Jesu Christi HLT eingereicht wurden!!! Dadurch habe ich sogar weitere Hochzeitsdaten gefunden! Es war so unfassbar, als ich meine Familie gefunden hatte. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. ich möchte jetzt nur wissen, wer die Namen eingereicht hat und ob das Familie von mir ist. Ich dachte, ich bin bis jetzt die einzige aus meiner Familie. Aber vielleicht nicht! Das würde ich jetzt gerne rausfinden. Tempelarbeit bringt wirklich die Lebende und Verstorbene zusammen!

Mittwoch, Juni 13, 2007

Die Badesaison ist eröffnet

Hurra, es darf gebadet werden. Wir hatten jetzt eine Woche super schönes und heißes Wetter. Und da gestern mein einziger freier Abend seit letzter Woche Donnerstag und bis kommenden Montag war, bin ich nach der Arbeit zum See schwimmen gegangen. Das erste mal in diesem Jahr. Der See ist zum Glück ganz nah bei meiner Wohnung. Ich war so überrascht, dass das Wasser richtig warm war. Leider wird es sicher bald vorbei sein, dass der See eine Sichttiefe von viel mehr als 1 m hat. Ich freu mich jedenfalls, öfter schwimmen zu gehen.
Es war ganz witzig. Auf dem Weg nach Hause wurde es immer dunkler und bevor ich aus dem Bus ausstieg, wurde es auch sehr stürmisch. Kurz vor der Haustür fing es dann an zu nieseln, blitzen und gewittern. Ja, ich habe genau die richtige Zeit zum Baden erwischt. Und heute blieb es dafür auch bewölkt. Ich hoffe, ihr habt auch eine schöne Zeit!

Sonntag, Juni 10, 2007

Die Jungs machen mich immer kleiner als ich bin

Das Foto beweist es doch eindeutig. Ich werde immer nur klein gemacht von den Jungs. Stützen sich einfach auf mich. Was für eine Frechheit... Also das sind: Miroslav, Markus, Patrick, meine Wenigkeit, Aaron. Naja, eigentlich hatten wir eine Menge Spaß am Freitag. Zum einen hatte ich Besuch aus der Nähe von Mannheim. Chelsea hat auch das Foto gemacht, weshalb sie nicht mit drauf ist. Und Freitag hatten wir im Pfahlhaus eine Fireside mit Prof. Minert von der BYU. Er ist Professor für deutsche Familienforschung (oder so ähnlich). Jedenfalls hat er eine Fireside über die "Kirche in Deutschland im 2. Weltkrieg" gegeben. Es war sehr gut. Er sammelt Informationen über deutsche Mitglieder vom 2. Weltkrieg und führt Interviews. Das wird alles zu einem Buch zusammengefasst. Er hat uns deutlich gemacht, dass auch unsere Mitglieder auf Bildern vom 2. Weltkrieg zu sehen sein können. Er hatte auch Fotos dabei und die Geschichten einzelner Mitglieder. Es war sehr interessant.
Und nach der Fireside sind wir zu 6t noch zusammen essen gegangen - beim Italiener. Lecker Pizza. Zum Schluss mussten wir einfach die Fotos machen. Irgendwie sollte das 1. Fotos halbwegs normal sein. Aber einige ... Das 2te Foto zeigt halbwegs, wie verrückt wir wirklich sind. Wir hatten eine Menge Spaß an dem Abend. Selbst in unserm hohen Alter geht das noch.

Mittwoch, Juni 06, 2007

Männer sind anders. Frauen auch

Nachdem ich 2 Freunden ein Buch schmackhaft machen und ihnen ausleihen konnte, denke ich, wird es mal Zeit, dass ich über eines meiner Lieblingsbücher schreibe. Und vielleicht habt ihr ja auch ein paar Gedanken dazu.

Ich liebe seit Jahren Bücher von John Gray. Er schreibt über die Beziehungen von Männern und Frauen und wie man die Kommunikation verbessern kann. Ich habe 3 seiner Bücher gelesen. Ich muss sagen, es hat mir geholfen, Männer zumindest ein bisschen besser zu verstehen. Aber verstehen werde ich Männer deswegen trotzdem nie ganz. ;) Ihr seid einfach zu kompliziert. Aber wir Frauen sind da nicht besser. Mein Lieblingsbuch von John Gray ist Männer sind anders. Frauen auch. Vielleicht kennt ihr es auch eher unter dem Titel Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus. Durch das Buch wurde mir bewusster, dass Männer und Frauen Probleme anders lösen und wie man damit umgeht. Männer sind demzufolge Höhlenmenschen und Gummibänder. Und das stimmt. Das habe ich so oft erfahren. Ich kann das auch ziemlich gut verstehen. Ich bin zum Teil auch so. Während Männer sich zurückziehen, um Probleme alleine zu lösen, wollen wir Frauen lieber darüber reden. Ich habe mich selber durch das Buch auch besser verstehen gelernt.

Ich liebe dieses Beispiel von Misskommunikation, da Männer und Frauen nicht wissen, was der andere meint:
Beide fahren nach dem Kino nach Hause. Sie fragt unterwegs: "Schatz, möchtest du noch was trinken?" Er: "Nein" Sie etwas später: "Schatz, möchtest du nicht noch was trinken?" Er: "Nein". Als sie zu Hause sind, ist sie sauer und bockig. Er: "Was ist denn los?" Sie: "Ich wollte noch was trinken gehen, aber du bist ja nicht mit mir gegangen!"
Ja ja, wenn beide doch gewußt hätten, was sie eigentlich meinten. Frauen fragen eher den Partner, ob er etwas machen möchte, wenn sie selber das tun möchten. Und Männer sind direkt und fassen die Frage wort wörtlich auf. Ich sag nur: Kummer ist vorprogrammiert.

Wer von euch hat das Buch selber schon gelesen? Was denkt ihr dazu? Gerade über dieses Thema habe ich mich in letzter Zeit öfter mit Freunden unterhalten. Wir versuchen alle, uns gegenseitig zu verstehen. Vielleicht liegt es ja nur daran, dass wir alle etwas ältere JAE sind. hehe. Es ist klasse, so jemanden besser kennenzulernen. Also ich bin auf eure Kommentare gespannt.

EM-Qualifikation: Nicht schön, aber gewonnen

So jetzt mal wieder was vom Fußball. Die letzten Spiele der EM-Qualifikation vor der Sommerpause sind vorbei. Samstag gab es das Spiel Deutschland:San Marino. Es fiel nicht so torreich aus wie erwartet. Das Hinspiel hatten wir mit 13:0 gewonnen. Dank eines guten Keepers der San Marinos haben wir 44 Minuten bis zum ersten Tor gebraucht. Und in der 2. Halbzeit fiel eine zeitlang alle 2 Minuten ein Tor. Zum Schluss haben wir dann mit 6:0 gewonnen. Kein sehr schönes Spiel, aber was soll's.

Naja, und seit kurzem ist das letzte Spiel der Saison vorbei. Deutschland:Slowakei 2:1. Das interessante ist, dass die UEFA auch das erste Tor als Eigentor gewertet hat. Aber so war es wenigstens ausgleichende Gerechtigkeit. Das 1. Tor sollen die Slowaken selber reingemacht haben. Dann haben wir den Slowaken ein Tor geschenkt. Das 2:1 war dann endlich mal ein richtiges Tor, dass wir reinmachen konnten. Fazit: Kein schönes Spiel, aber hauptsache gewonnen.

Alle anderen Spiele waren auch nicht so, wie sie hätten sein sollen. Die größeren Teams konnten nichts gegen die kleinen ausrichten. Laut Moderatoren soll unser Spiel das beste gewesen sein... Immerhin führen wir unsere Gruppe mit 5 Punkten Vorsprung an. So sollten wir die Qualifikation schaffen. Aber sicher ist es noch lange nicht.

So, dann kommt jetzt ein ruhiger, fussballfreier Sommer... Schade ;)

Sonntag, Juni 03, 2007

Die Hochzeit meiner Schwester

Meine Schwester Kerstin lebt seit Sommer 2002 in Connecticut, USA und jetzt hat sie dort auch geheiratet. Ende Mai sind wir alle zur Hochzeit hingeflogen. Ich war von letzter Woche Mittwoch bis Montag bei ihr. Wir Mädels haben in der Zeit bei ihr und Darryl - meinem Schwager - gewohnt und etwas mit vorbereitet. Einen Tag vor der Hochzeit haben wir die Blumensträuße selber gebunden. Auf dem Foto sind (v.l.n.r.) Varinja (Kerstins Freundin), Anja (Varinjas Freundin und die Fotografin), Kerstin (meine Schwester) und Katharina (unsere Cousine und die Stylistin). Katharina hat die Haare aller 6 Mädels kurz vor der Hochzeit gestylt. Sie hat einen super Job gemacht. Alle sahen klasse aus. Wir Mädels haben gleich vor Ort übernachtet, wo auch die Hochzeit statt fand. Ich habe dann noch den Blumenschmuck für die Männer und die beiden Mütter gemacht. Jeder hat dann ein Blümchen angesteckt bekommen. Es hat sogar Spaß gemacht, mal Florist zu spielen. War gar nicht so schwer. Aber das war ja auch einfach. So und dann kamen noch die Kinder.
Wir waren ja schon spät dran mit fertig machen, aber alle 6 Kinder (2 Familien) kamen eine Weile nach der Zeit und haben zum ersten Mal die Kleider anprobiert. Bei Hope mussten Katharina und ich das Kleid noch extrem kürzen. Aber auch das haben wir hinbekommen. Hope sieht aus, als ob sie das immer macht. Als ich mit Rachel runterging, stolperte sie auch ständig über ihr Kleid. Also haben Anja und ich in der Schnelle auch das Kleid noch kürzer gemacht. Zum Glück mussten wir da nur die Träger am Kleid etwas zusammenstecken und dann ging das. Ich habe also einiges gelernt.
Das ist nun das frisch vermählte Brautpaar Kerstin & Darryl mit Joy. Da Darryl auch ein Jahr älter ist als ich, habe ich nicht nur einen Bruder dazu bekommen sondern auch noch einen großen Bruder. Ist das nicht cool? Jetzt bin ich nicht mehr die Älteste. ;) Und Darryl ist echt klasse. Ich hatte ihn ja letztes Jahr schon kennengelernt. Hier haben wir nun die Wedding Parties. 4 der Kinder fehlen auf dem Foto. Die Kinder waren einfach goldig. Sie sahen zu süß in ihren Kleidern und Anzügen aus. Ich habe keine Ahnung wie alle Namen geschrieben werden. Von den Kindern sind Kami und Rachel drauf. Dahinter kommt Darryls Cousin Cameron (der wie Will Smith aussieht), dann sein Bruder Howard, der mich nach der Trauung aus der Kapelle geführt hat, dann Darryls bester Freund Brad (Best Man) und sein kleiner Bruder Rocky, der mich dann zur Party, als wir noch mal vorgestellt wurden, geführt hat. Das Brautpaar Kerstin & Darryl ist ja zu erkennen. Dann kommen die Bridesmaids Varina, Nina (Maid of Honor) und ich. Dann haben wir nochmal das Brautpaar mit den ganzen Jungs und mehr Kindern. Hope, Grant und Mulek sind dabei. Und bitte sagt, dass auf dem Foto Camerons Ähnlichkeit mit Will Smith noch besser zu sehen ist. Er sieht einfach zu gut aus. :D Zur Gerechtigkeit wollte ich auch noch mal uns Bridesmaids mit der Braut drin haben. Achja, es war eine kirchliche Trauung und Darryls Onkel hat übrigens die Trauung vollzogen. Nach der Hochzeit gab es noch eine lange Party mit viel Tanz und Spielen. Natürlich mussten der Best Man und die Maid of Honor noch eine Rede halten. Hier ist Nina gerade dabei und ich denke, in dem Moment sagte sie gerade, dass sie ein Lieblingszitat von Kerstin und ihr aus einer Serie zitieren möchte. Ich weiß nicht mehr, wie es genau ging, aber es ist 100% wahr. Die Grundaussage ist, dass eine Freundschaft die beste Grundlage für eine Ehe ist. Amen. Und nur so nebenbei. Brad und Nina werden im August heiraten. Und jetzt ratet mal, wer den Kerstins Blumenstrauß und Strumphband gefangen hat. Also ja, fast Nina und Brad. Der Blumenstrauß flog über alle Köpfe und keiner fing ihn, bis er vor mir lag und ich dachte, ich muss ihn jetzt wohl nehmen. Ich hatte ihn auch schon in der Hand als Nina angerannt kam und auch danach griff. Sie konnte ihn gerne haben :D Und das Strumphband wurde eigentlich von einem der kleinen Jungs gefangen und dann Brad gegeben. So "musste" er dann Nina das Strumphband anziehen. Genau aus diesem Grund habe ich den Blumenstrauß gerne losgelassen. haha. Abends sind wir dann noch in einer Limosine nach Norwalk ins Hotel zurückgefahren worden und hatten - wie man hoffentlich sieht - auch eine Menge Spaß. Wir haben da noch mit meinen Eltern, meinem Onkel und meiner Tante und Howard ein bisschen gefeiert, bis wir mit dem Taxi nach Hause fuhren. Da habe ich mir dann auch gesagt: Nie wieder Taxi in den USA fahren. Zumindest nicht außerhalb der Großstadt. Wir waren 4 Mädels und mussten alle hinten sitzen, da vorne noch ein Freund des Fahrers saß. Wir dachten, das Auto fällt auseinander. Es sah schlimm aus und wir hatten Einzelteile in der Hand. Wir hatten alle gepäckt, der Fahrer stieg nicht mal aus und half nicht. Der Kofferraum war durcheinander und wir haben irgendwie unsere Koffer einsortiert. Beim Aussteigen das gleiche. Das muss nicht unbedingt nochmal sein. Da die Hochzeit am Memorial Day Weekend war, haben wir alle am Sonntag ein Barbeque bei Darryls Schwester in Bridgeport gemacht. Es war interessant. Ich finde es eh besser, wenn man in Amerika ist und das Leben der Leute so richtig mitbekommt und nicht nur die Touristenattraktionen. Keine Ahnung, wie viele Menschen in dem Haus wirklich leben. Darryls Mutter und Brüder wohnen nicht in Connecticut und kamen angereist und sind da geblieben. Während dem Barbeque kamen noch einige andere Leute und gingen wieder. Ich denke, wir waren so 25 Leute oder etwas mehr mit den Kindern. Aber alles funktionierte. Zum Schluß haben wir noch ein Gruppen Foto, der neuen Familie gemacht. Die Cousins und Cousine sind nicht mit drauf. Aber alle anderen. Darryls Mutter, Katharina, Kisha, Rocky & Rachel, Howard, Mulek, Darryl, seine Schwester, Kerstin, Kami, Vati, Mutti, ich und Prince. Im warsten Sinne des Wortes ein bunter Haufen. Ich hatte eine super schöne Zei in Connecticut und freu mich schon, irgendwann wieder dahin zu fliegen.

Ein Bericht über New York kommt noch später.

Samstag, Juni 02, 2007

7 Dinge, die du nicht über mich wusstest

Marin hat mich getaggt. Ich habe mir lange den Kopf zerbrochen ... Hier ist sind sie in ungeordneter Reihenfolge:
  1. 2 Serien haben mich beeinflusst. Das erste Geständnis: Ich war ein Fan von David Hasselhoff. Ich habe jeden Tag Baywatch geschaut und seine Musik gehört. Ich habe alles von David gesammelt und sogar ein Scrapbook gemacht. Ich denke ich habe das sogar noch - gut weggepackt. Sonne, Strand und Meer fand ich schon immer toll.

    Ich habe auch jeden Tag Nachbarn geschaut. Und das hat mich ziemlich beeinflusst. Wegen Kylie Minogues Rolle als Charlene Mitchell, die Automechaniker lernte, wollte ich auch Automechaniker werden. Ich war immer der Meinung, wenn man Auto fährt, muss man auch wissen, wie das Auto funktioniert und wie man es repariert. Ja... ich habe keine Ahnung, aber das würde ich gerne noch lernen.

  2. In meiner Jugend hatte ich die Idee, einmal mit Ureinwohnern für eine Zeit zu wohnen. Oder wenigstens mit einem Volk, das noch ganz natürlich und einfach lebt. Die Idee kam zum einen von Nachbarn, da in Australien die Aboriginies wohnen und zum anderen kam es von Karl May und seinen Indianergeschichten. Ich hatte immer davon geträumt mit den Aboriginies, Indianern oder einem Volk in Afrika zu leben. Ich würde es auch jetzt noch machen wollen.

  3. Ich habe mehrere Jahre nach der Schule Gymnastik gemacht. Ich glaube, das war zwei Mal die Woche. Allerdings war das nie professionell, wenn das jetzt einer denkt. Wir haben Stücke als Gruppe oder Einzeln gelernt mit Keulen, Bändern, Reifen und Bällen. Das, was wir da gelernt haben, haben wir später auch im Sportunterricht gemacht. Irgendwie war das dann doof. Ich kannte ja alles schon. Wir haben die exakt gleichen Programme in der Schule gemacht. Für mehrere Wochen oder Monate hatten wir die Möglichkeit, Ballett zu lernen nach der Gymnastik. Ja, ich habe das auch gemacht. Ich habe die grundlegendsten Figuren vom Ballett gelernt. Ich würde sagen, ich bin nicht so gelenkig, wie man es fürs Ballett sein sollte. Aber es hat Spaß gemacht.

  4. In der DDR waren Kinder und Jugendliche in verschiedenen Gruppen organisiert. Jungpioniere, Thälmannpioniere und dann FDJ. In der 2. Klasse (1987/88) war ich Gruppenratsvorsitzende. Heute wäre das der Klassensprecher. Zu dieser Zeit gehörte ich zu den Jungpionieren. Jeden Mittwoch hatten wir Pioniernachmittag, wo die Klasse etwas zusammen gemacht hat. Wir alle kamen in Pionierkleidung in Rock/ Hose, Bluse, Pioniertuch und evtl. Käppi. Und den Pionierausweis in der Brusttasche. Meine Aufgabe war es immer, meine Klasse und Gäste zu begrüßen. Einmal hatten wir Geld gesammelt und beim Fahnenappell musste ich vor der ganzen Schule nach vorne kommen zur Leitung, Pioniergruß machen und ins Mikrofon sprechen, wieviel Geld wir gesammelt haben. Ich denke, wir haben es der Schule für irgendwas übergeben. Ich habe es "geliebt". Haha.
    Und ich bin einer der letzten Thälmannpioniere 1989 geworden. 1989 gab es die letzten. Meine Klasse wurde ausgewählt, dass wir in den Pionierpalast nach Berlin fahren durften, um dort an der DDR-Flagge das Gelöbnis der Thälmannpioniere zu leisten. Das war etwas besonderes - eine Auszeichnung. 5 Monate lang habe ich noch den Mitgliedsbeitrag von sagenhaften 10 Pfennig bezahlt. Fürs Foto habe ich extra meine Sachen rausgeholt. Die Bluse ist etwas klein geworden oder ich zu groß.

  5. Ich liebe Gartenarbeit. Als wir als Kinder unsere eigenen kleinen Beete im Garten bekommen haben, habe ich selber Erdbeeren gezüchtet. Ich habe Erdbeerableger bei mir eingepflanzt und sie schön umsorgt. Übrigens Halbschatten ist super für Erdbeeren. Die Erdbeeren werden schön groß. Wir hatten Lavendel im Garten und aus den Samen habe ich zu unserm Umzug eigene Pflanzen für den neuen Garten gezüchtet. Erdbeeren und Lavendel leben immer noch.

  6. Ich habe gerne gezeichnet. Pflanzen, Hände ... habe ich gerne gezeichnet und technisches Zeichnen fand ich besonders toll. Man kann soviel machen, dass es wirklich räumlich aussieht. In der Schule mußten wir mal ein Bild nur mit Linien zeichnen. Leider hat meine Lehrerin das Bild behalten. Ich fand es so klasse. Es hatte eine super Tiefenwirkung. Es war eine Mühle mit Füßen als Blätter die von einer Hand festgehalten wurden. Die Mühle stand auf Hügeln. Ich liebe das Bild. Leider habe ich es so lange nicht mehr gemacht.

  7. Autofahren habe ich schon vor der Fahrschule gelernt. Ups... Als kleines Kind habe ich zumindest unseren Trabbi gelenkt, während ich auf Vatis Schoß saß. Ich war noch zu klein, um an die Pedale zu kommen. Etliche Jahre später - Anfang/ Mitte der 90er - bin ich dann in Dänermark ganz alleine auf dem Strand gefahren. Immer schön in kleinen Kreisen. Wie war das schön. Immerhin konnte ich halbwegs über das Lenkrad schauen. Vor der Fahrschule habe ich dann bei uns im Wald auf einer kleinen alten Fahrstrecke richtig fahren gelernt. Es war wirklich klein, aber hatte 3 enge Kurven hintereinander - wie schön, wenn man da schnell durchfährt. Auf dem Platz habe ich auch Parken geübt. Und dann dürfte ich aus dem Wald raus die Straße bis zur nächsten großen Straße fahren. Ohne Führerschein, ich weiß. Und da kam uns tatsächlich Polizei entgegen. Ich hatte Panik bekommen. Die Straße war nicht breit genug für 2 Autos, ich fuhr an die Seite und hielt an, damit die Polizei vorbeifahren kann. Damit es nicht so doof aussah, musste ich schnell einparken und mein Vater und ich haben die Plätze getauscht. Da sahen wir auch schon, dass die Polizei zurück kam und 3 Autos neben uns parkte. Mein Herz war am Rasen. Aber sie haben nicht mit uns gesprochen. Was für ein Glück!

Das war's dann von mir. Ich tagge Kristi, Aaron und Stephan... ;)