Freunde sind echt was besonderes. Ich bin so froh über meine Freunde und dass wir miteinander reden können. Kerstin, danke für das Telefonat. Was du gesagt hast, hat mich sehr gestärkt. Ich bin froh, dass du soviel mitbekommen hast. Danke für deine Beobachtung. Das hilft mir selber auch sicher zu wissen, dass ich es wirklich erlebt habe und ich mir einen Teil nicht einbilde. Ich hatte Kerstin noch versprochen, heute wieder was zu posten. Wird also gleich erledigt.
Ich bin heute Abend mit einigen Freunden essen gegangen und danach sind wir noch durch Berlin gelaufen und haben Eis gegessen. Dort, wo früher die Berliner Mauer stand, ist heute ein Streifen aus Pflastersteinen (Bildmitte) zu sehen als Erinnerung und Mahnung. Wie man sieht, stand die Mauer direkt neben den Häusern. Das ist in der Nähe vom Checkpoint Charly. Wir mussten natürlich ein paar witzige Fotos machen. Es hat vorallem genau mit unseren Nationalitäten gepasst, dass wir dies nachspielen konnten. Wir 2 rechts sind aus dem Osten und sind traurig, da wir gerne in den Westen wollen und nicht können. Links sind 2 aus dem Westen, die das ganze wohl nichts anzugehen scheint.
Und in der Mitte steht der Amerikaner und versucht uns auseinander zu halten. ;) Nach langem hin und her konnten sich Ost und West doch die Hand geben und glücklich sein.
Man beachte Makko, der ganz vorsichtig den Osten probiert, indem er seinen Fuß vorsichtig über die "Mauer" streckt. Nichts desto trotz habe ich mich auf die gefähliche Flucht begeben. Ich laufe vom Osten in den Westen und lasse mich dabei auch nicht abhalten.
UPDATE: Ich hatte ganz vergessen, zu sagen, dass das italienisch/ mexikanische Restaurant "San Mendoza" genau an der Stelle ist, wo die Fotos gemacht wurden. Das ist vor deren Haustür in der Axel-Springer-Str. Ich kann das Restaurant nur empfehlen. Es hat ein super Preis-Leistungsverhältnis. Das Ambiente ist schön. Bei dem mexikanischen Essen gibt es zwar ein paar Punkte Abzug, da es nicht richtig mexikanisch war. Aber es hat trotzdem lecker geschmeckt.
Es war sehr schön. Danach sind wir noch durch die Stadt gelaufen. Und zwar wollten wir zum Alex und haben dabei eine Runde durch das Nikolai-Viertel gemacht, wo fast keiner von uns vorher war. Das hat mich irgendwie an Süddeutschland erinnert. Tübingen und die Gegend. Und dann ging es endlich zum Eisessen im Bahnhof Alexanderplatz. Als wir dann rüber zu Galeria Kaufhof gelaufen sind, hat sich der Fernsehturm so in einem Hochhaus gespiegelt, dass er in das ganze Haus passte. Man beachte, dass der Turm insgesamt 365 m hoch ist. Das Foto sieht einfach genial aus. Ich muss es euch einfach zeigen.
Da wir dann immer noch nicht genug hatten, sind wir in Galeria Kaufhof in die Bücherabteilung gegangen und haben interessante Bücher gefunden. "Mann - Deutsch, Deutsch - Mann" und "Frau - Deutsch, Deutsch - Frau". Die Bücher sind einfach lustig und enthalten viel wahres. Wir hatten viel Spass beim Querlesen bis 22 Uhr. Dann wurden wir rausgeschmissen. ;)
UPDATE: Ich hatte ganz vergessen, zu sagen, dass das italienisch/ mexikanische Restaurant "San Mendoza" genau an der Stelle ist, wo die Fotos gemacht wurden. Das ist vor deren Haustür in der Axel-Springer-Str. Ich kann das Restaurant nur empfehlen. Es hat ein super Preis-Leistungsverhältnis. Das Ambiente ist schön. Bei dem mexikanischen Essen gibt es zwar ein paar Punkte Abzug, da es nicht richtig mexikanisch war. Aber es hat trotzdem lecker geschmeckt.
Da wir dann immer noch nicht genug hatten, sind wir in Galeria Kaufhof in die Bücherabteilung gegangen und haben interessante Bücher gefunden. "Mann - Deutsch, Deutsch - Mann" und "Frau - Deutsch, Deutsch - Frau". Die Bücher sind einfach lustig und enthalten viel wahres. Wir hatten viel Spass beim Querlesen bis 22 Uhr. Dann wurden wir rausgeschmissen. ;)
Dafür sind wir doch da! Und das hätte zumindest ich schon früher sein sollen :-(
AntwortenLöschenAber nun zu Deinem neuen Eintrag. Das habt ihr nun gemacht, das Du mit "Durch-die-Stadt-laufen" umschrieben hast =) Jaja, die gute (?) alte Zeit. Und sehen sehr sympathisch aus, Deine Freunde. Ich hoffe, mal was mit Euch allen zusammen machen zu können.
Und wie sagte mal jemand zu mir: Weine nicht, dass ein Tag vergangen ist, sondern sei froh, dass es ihn gab!
Kerstin, das warst du. Dadurch, dass du die Kirche kennengelernt hast und mir davon erzähltest, habe ich den Weg da raus gefunden. Seitdem tue ich, was gut für mich ist.
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