Wie die meisten von euch sicher wissen, war ich das vergangene Wochenende in München. Das war mal wieder voller Überraschungen und einfach schön. Auch wenn das Wetter absolut nicht mitgespielt hat. Es hat fast nur geregnet. Kaum war ich Samstag früh bei meiner Freundin angekommen, meinte sie "Heute ist doch Pfahlsommerfest. Da könnten wir zusammen hingehen." Ich fand es eine gute Idee, da ich ja Mitglieder aus allen 4 Münchner Gemeinden kenne. Nachher ging ich doch alleine hin, aber das machte nichts. Als ich ankam, goss es aus Eimern und alles war im Pfahlhaus. Aber zum Glück konnte nachher der Garten noch genutzt werden. Es war richtig cool angelegt. Drinnen gab es viele Workshops für die Erwachsenen und hauptsächlich draußen total viel für die Kleinen: Hüpfburg, Indianerzelt, Ballkiste, Platz für Fußball und Basketball. Drinnen war dann noch Schminken, Zauberer und anderes. Es war echt eine gute Kombination für die ganze Familie. Nur zum Essen musste man einmal raus in den Regen unter das Zelt :) Aber alle schienen Spaß zu haben. Ich habe viele Mitglieder aus meiner Gemeinde getroffen. So war endlich mal auch Zeit für persönliche Gespräche, was ich sehr genossen habe.
Gleich am Anfang passierte noch was ganz witziges. Der ersten Sister guckte ich aufs Namensschild: Sister Fife. Es gab einen Elder in der Berlin Mission, der so hieß. Und er diente in Brandenburg. Es war wohl ihr Bruder. Sie meinte, es gibt/ gab hier 2. Ich war auf Mission ja in Gemeinde 3. Sister Fife ist jetzt in Gemeinde 1 (im gleichen Haus). Ich habe sie nach der ersten Inaktiven Schwester, die mir einfiel und die wir in unserem Gemeindegebiet auf interessante Weise gefunden und dann belehrt hatten, gefragt. Die Sisters hatten diesen Abend einen Termin mit ihr und ich durfte mitkommen. :D Das war echt so cool, sie wiederzusehen. Wir hatten keinen Kontakt mehr. Inzwischen hatte sie auch geheiratet. Ich konnte den Sisters mehr über andere Leute in ihrer Gemeinde erzählen, die wir auch belehrt hatten. Mir fiel der Name einer Frau nicht mehr ein. Ihr Mann ist Mitglied, kam aber nicht so zur Kirche und wir haben sie immer getroffen. Zum Glück haben die Sisters sich an eine Familie erinnert, die sie gar nicht kannten (nur den Namen) und das war genau die richtige Familie. Was für mich sehr schön war, ist zu sehen, dass sie vor 2 Jahren ein Kind bekommen haben. Diese Änderungen zu sehen, tut wirklich gut. Vielleicht bekommen die Sisters ja wieder Kontakt. Und das coole ist, diese Sisters wohnen jetzt in der Wohnung, die ich mit meiner Mitarbeiterin zuerst bezogen hatte. Die Wohnung hat nur einen Fehler. Die Badewanne steht unter der Dachschräge. Man muss sich zum Duschen also immer hinhocken und ich hatte mir öfters den Kopf gestoßen. Ich glaube, über diese Dusche redet jeder. :D
Der nächste Morgen fing dann gut an. Ich stand zum ersten Mal am Sonntag vor der verschlossenen Kirche! Kein Scherz. Ich war 40 Minuten zu früh, weil ich dachte, München 1 hat 30 Minuten früher. Und ich wollte einer Familie unbedingt hallo sagen. Naja, sie fangen erst 30 Minuten später an. Umsomehr habe ich mich gefreut, alle wiederzusehen. Da fast keiner wusste, dass ich da war, waren alle sehr überrascht. Allerdings konnte ich eine Frage dann wirklich nicht mehr hören. "Und was gibt es 'Neues'? :D" Ja, immer diese hoffnungsvolle Frage. Ich bin ja nun fast 4 Jahre zu Hause und alle meinen, es müsste Zeit für Veränderung sein. Ok, ich habe mich ja auch sehr verändert seit Mission und besonders seit den letzten beiden Malen in München. Und alle dachten, das muss einen Grund haben. Bis zu dem Zeitpunkt konnte ich dann über diese Situationen einfach lachen. Ich hatte mich so gefreut, als eine Freundin reinkam. Sie kam damals zur Kirche, sagte, sie will sofort getauft werden. Wir haben sie belehrt, aber sie konnte zu dem Zeitpunkt nicht getauft werden. Aber dann nach meiner Mission. Wir hatten einige intensive Erlebnisse in der Zeit. Ihr Mann ist Jude, hatte sie dann aber immer ermutigt, zur Kirche zu gehen, weil es sie verändert hat und sie so glücklich ist. Umsomehr habe ich mich gefreut zu sehen, dass sie so stark ist und immer kommt und dass sie in den nächsten Wochen ihr Baby bekommt. DAS sind tolle Veränderungen. Eine neue Generation :D
Ich noch viele weitere sehr gute Erlebnisse in der Kirche. Besonders hat mich ein Mädchen (jetzt JD) beeindruckt. Sie konnte sich sicher nicht mehr an mich erinnern. Ich hatte auf Mission auch nie einen sehr engen Kontakt. Aber wir saßen in der Versammlung nebeneinander und sie malte mir ein Bild, weil ich eine Sister war. Einfach so. Das hat mich echt berührt.
Auf den Nachmittag hatte ich mich schon etwas länger gefreut, weil ich eine Freundin und ihren Sohn getroffen habe, damit wir uns verabschieden konnten, da die beiden wieder zurück nach Brasilien gehen. Ok, so gefreut hatte ich mich nicht wirklich, denn ich wollte ja nicht tschüß sagen müssen. Es fiel mir wirklich schwer, zu gehen.
Es war also ein sehr schönes Wochenende!! Mir hat es sehr gefallen.
Gleich am Anfang passierte noch was ganz witziges. Der ersten Sister guckte ich aufs Namensschild: Sister Fife. Es gab einen Elder in der Berlin Mission, der so hieß. Und er diente in Brandenburg. Es war wohl ihr Bruder. Sie meinte, es gibt/ gab hier 2. Ich war auf Mission ja in Gemeinde 3. Sister Fife ist jetzt in Gemeinde 1 (im gleichen Haus). Ich habe sie nach der ersten Inaktiven Schwester, die mir einfiel und die wir in unserem Gemeindegebiet auf interessante Weise gefunden und dann belehrt hatten, gefragt. Die Sisters hatten diesen Abend einen Termin mit ihr und ich durfte mitkommen. :D Das war echt so cool, sie wiederzusehen. Wir hatten keinen Kontakt mehr. Inzwischen hatte sie auch geheiratet. Ich konnte den Sisters mehr über andere Leute in ihrer Gemeinde erzählen, die wir auch belehrt hatten. Mir fiel der Name einer Frau nicht mehr ein. Ihr Mann ist Mitglied, kam aber nicht so zur Kirche und wir haben sie immer getroffen. Zum Glück haben die Sisters sich an eine Familie erinnert, die sie gar nicht kannten (nur den Namen) und das war genau die richtige Familie. Was für mich sehr schön war, ist zu sehen, dass sie vor 2 Jahren ein Kind bekommen haben. Diese Änderungen zu sehen, tut wirklich gut. Vielleicht bekommen die Sisters ja wieder Kontakt. Und das coole ist, diese Sisters wohnen jetzt in der Wohnung, die ich mit meiner Mitarbeiterin zuerst bezogen hatte. Die Wohnung hat nur einen Fehler. Die Badewanne steht unter der Dachschräge. Man muss sich zum Duschen also immer hinhocken und ich hatte mir öfters den Kopf gestoßen. Ich glaube, über diese Dusche redet jeder. :D
Der nächste Morgen fing dann gut an. Ich stand zum ersten Mal am Sonntag vor der verschlossenen Kirche! Kein Scherz. Ich war 40 Minuten zu früh, weil ich dachte, München 1 hat 30 Minuten früher. Und ich wollte einer Familie unbedingt hallo sagen. Naja, sie fangen erst 30 Minuten später an. Umsomehr habe ich mich gefreut, alle wiederzusehen. Da fast keiner wusste, dass ich da war, waren alle sehr überrascht. Allerdings konnte ich eine Frage dann wirklich nicht mehr hören. "Und was gibt es 'Neues'? :D" Ja, immer diese hoffnungsvolle Frage. Ich bin ja nun fast 4 Jahre zu Hause und alle meinen, es müsste Zeit für Veränderung sein. Ok, ich habe mich ja auch sehr verändert seit Mission und besonders seit den letzten beiden Malen in München. Und alle dachten, das muss einen Grund haben. Bis zu dem Zeitpunkt konnte ich dann über diese Situationen einfach lachen. Ich hatte mich so gefreut, als eine Freundin reinkam. Sie kam damals zur Kirche, sagte, sie will sofort getauft werden. Wir haben sie belehrt, aber sie konnte zu dem Zeitpunkt nicht getauft werden. Aber dann nach meiner Mission. Wir hatten einige intensive Erlebnisse in der Zeit. Ihr Mann ist Jude, hatte sie dann aber immer ermutigt, zur Kirche zu gehen, weil es sie verändert hat und sie so glücklich ist. Umsomehr habe ich mich gefreut zu sehen, dass sie so stark ist und immer kommt und dass sie in den nächsten Wochen ihr Baby bekommt. DAS sind tolle Veränderungen. Eine neue Generation :D
Ich noch viele weitere sehr gute Erlebnisse in der Kirche. Besonders hat mich ein Mädchen (jetzt JD) beeindruckt. Sie konnte sich sicher nicht mehr an mich erinnern. Ich hatte auf Mission auch nie einen sehr engen Kontakt. Aber wir saßen in der Versammlung nebeneinander und sie malte mir ein Bild, weil ich eine Sister war. Einfach so. Das hat mich echt berührt.
Auf den Nachmittag hatte ich mich schon etwas länger gefreut, weil ich eine Freundin und ihren Sohn getroffen habe, damit wir uns verabschieden konnten, da die beiden wieder zurück nach Brasilien gehen. Ok, so gefreut hatte ich mich nicht wirklich, denn ich wollte ja nicht tschüß sagen müssen. Es fiel mir wirklich schwer, zu gehen.
Es war also ein sehr schönes Wochenende!! Mir hat es sehr gefallen.
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